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Entzündungen des Auges lassen sich mit homöopathischen Medikamenten gut behandeln.
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An Erkältungen erkranken Erwachsene im Schnitt 2- bis 5-mal jährlich, Kinder sogar bis zu 8-mal. Ursache der Erkältung ist die Ansteckung mit einem Virus. Es gibt ungefähr 200 verschiedene Virus-Typen, die Symptome einer Erkältung hervorrufen. Sie kommen aus den Familien der Rhino-, Adeno- oder Coronaviren.
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Haarausfall kann viele Ursachen haben. In 95 % der Fälle sind hormonelle und erbliche Faktoren dafür verantwortlich. Mit homöopathischen Mitteln lässt sich vor allem der Haarausfall als Folge bestimmter Lebenssituationen behandeln: bei Erschöpfung, in den Wechseljahren, aber auch bei Allergien und Medikamentenunverträglichkeit.
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Infektionen im Mund, etwa eine Schleimhautentzündung, können auf die passenden homöopathischen Mittel gut ansprechen.
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Den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt kann die Homöopathie nicht ersetzen, aber sie bietet wirksame Unterstützung bei der Vorbeugung gegen Karies und Parodontose (Zahnfleischschwund).
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Funktionelle Herzrhythmusstörungen nehmen zu. Der Grund: Stress und Hektik bestimmen unser Leben, Muße und Entspannung kommen zu kurz. Homöopathische Mittel können die Beschwerden lindern – eine langfristige Umstellung der Lebensweise wäre allerdings besser.
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Schwere Krankheiten wie beispielsweise eine Leberentzündung sind meist mit Homöopathika allein nicht mehr in den Griff zu bekommen. Man kann mit ihnen aber die damit einhergehenden Beschwerden lindern.