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ADHS – Symptomatisch ähnliche Krankheiten
[...] auslösen: Minderbegabung und Hochbegabung sowie daraus resultierend Über- beziehungsweise Unterforderung Nebenwirkungen bestimmter Medikamente (zum Beispiel Antikonvulsiva) Fehlfunktionen der Schilddrüse Seh- und Hörstörungen Psychiatrische Krankheitsbilder wie Angststörungen, Zwangsstörungen, Tic-Störungen, Depressionen, Psychosen, Borderline-Störungen Entwicklungsstörungen wie Autismus, Lese- und Rechenstörungen Schlafapnoe Schädigung durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft Ein[...]
 
Zusätzliche Leistungen für Demenzkranke
[...]Pflegebedürftige, die mit einem besonders hohen Bedarf an Anleitung, Betreuung und Beaufsichtigung im häuslichen Umfeld gepflegt werden, können zusätzliche Leistungen beanspruchen. Der Anspruch richtet sich ausdrücklich an Demenzkranke, aber auch an Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychiatrischen Erkrankungen können einen Antrag stellen. Das Gesetz soll den Betroffenen mit einem jährlichen Grundbetrag von maximal 1.200 Euro – oder bei besonders hohem Betreuungsaufwand mit[...]
 
Angst, Panik und Phobie – Therapie – Verhaltenstherapie
[...]Medikamente und Verhaltenstherapie gelten inzwischen als Standardbehandlung bei Angststörungen und werden von den Kassen bezahlt. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Verhalten – auch Angst und ihre Vermeidung – erlernt sind. Nach dem Motto "Was falsch gelernt wurde, kann auch umgelernt werden" zeigt das Therapieverfahren oft rasche Erfolge bei Angstpatienten. Durch wiederholtes "Exponieren", also sich der Angst auslösenden Situation aussetzen, wird die Angst regelrecht[...]
 
Angst, Panik und Phobie – Ursachen und Risikofaktoren
[...]Ob jemand eine Angststörung bekommt, hängt von seiner Angstbereitschaft ab. Unsere Gene sind daran beteiligt: Ein labiles vegetatives Nervensystem z.B. scheint für manche Menschen genetisch vorbestimmt zu sein; "schwache Nerven" können ängstlich machen. Auch der Hirnstoffwechsel folgt genetischen Informationen. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen können Angst begünstigen. Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der[...]
 
Essstörungen (gestörtes Essverhalten)
[...] sind die ständigen Wegbegleiter von Menschen mit Essstörungen. Erschwerend kommt hinzu, dass Essstörungen oft gleichzeitig mit anderen körperlichen oder psychischen Krankheiten und Abhängigkeiten auftreten, wie zum Beispiel Bluthockdruck, Diabetes mellitus, Depressionen, Angststörungen, Medikamentenmissbrauch und Alkoholabhängigkeit. Als Essstörungen im engeren Sinne werden nur die Essgewohnheiten bezeichnet, die gesundheits- beziehungsweise lebensgefährdend sind. Die häufigsten[...]
 
Schwindel – Diagnose
[...]Ansprechpartner bei Schwindel ist zuerst der Hausarzt, der eine ausführliche Anamnese durchführt. Bei diesem Gespräch wird er danach fragen, wie sich die Schwindelbeschwerden ausdrücken und in welchen Situationen sie auftreten. Weitere wichtige Hinweise für die Diagnosefindung sind Krankheiten, die der Patient früher hatte oder die momentan bestehen, bestimmte Medikamente sowie seine persönliche Lebenssituation. Danach überweist der Hausarzt den Patienten zum entsprechenden Facharzt –[...]
 
Depression – Ratgeber und Selbsthilfe – Wegweiser Psychotherapie
[...] personengebunden. Möchte man während einer laufenden Therapie den Behandler wechseln, muss der neue Therapeut beim Kostenträger wieder einen Antrag stellen. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Behandlung, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind: Der Therapeut muss eine Kassenzulassung haben und die psychische Störung einen Krankheitswert, was beispielsweise für Depressionen, Angststörungen oder Zwangserkrankungen zutrifft. Diesen Krankheitswert und auch die Notwendigkeit einer Behandl[...]