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Risiko aus der Küche

[...] Bestandteil von Kochsalz ist. Allerdings genügen für die reibungslose Körperfunktion im Normalfall täglich ein bis zwei Gramm. Je mehr Salz darüber hinaus wir zu uns nehmen, umso größer wird das Risiko für Nierenschäden und hohen Blutdruck. Bei Bluthochdruck mit Salz knausern Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) müssen zwar nicht komplett auf Salz verzichten, sollten jedoch nicht mehr als 4–6 g Salz täglich aufnehmen: Denn Salz bindet Flüssigkeit und erhöht den Druck in den Blu[...]

Bluthochdruck

Tückisch: Zu hoher Blutdruck tut selten weh. Deshalb wird er oft nur zufällig entdeckt. Doch er ist Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Krankheiten und Symptome

[...] EndokarditisBandscheibenvorfallBasaliom (Basalzellkarzinom)Benigne Prostatahypertrophie (BPH, gutartige Prostatavergrößerung)BilharzioseBindehautentzündungBinge-Eating-DisorderBlähungenBlasenentzündung (Zystitis)Blasenschwäche im AlterBlutdruck, niedrigerBlutgerinnungs-StörungenBluthochdruck (Hypertonie)BlutkrankheitenBorrelioseBrustkrebs (Mammakarzinom)Bulimie (Ess-Brecht-Sucht) CholeraChronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)chronische BronchitisColitis ulcerosaCor pulmonaleCrohn, Morbus Darmkrebs (Kolonkarzinom)[...]

Herz-Kreislauf

Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall: Störungen des Herz-Kreislauf-Systems können schwerwiegende Folgen haben. Wie sie sich äußern, welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie rechtzeitig vorbeugen können, erfahren Sie hier.

Herz/Kreislauf/Gefäße

[...]Angina pectorisApoplexie (Schlaganfall)Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)Bakterielle EndokarditisBlutdruck, niedrigerBluthochdruck (Hypertonie)Cor pulmonaleDurchblutungsstörungenEntzündliche HerzkrankheitenGefäßverkalkung (Arteriosklerose)HämorrhoidenHerzbeutelentzündung (Perikarditis)HerzentzündungenHerzfehler (Vitien)Herzinfarkt (Myokardinfarkt)Herzinsuffizienz (Herzschwäche)Herzmuskelentzündung (Myokarditis)HerzneuroseHerzrhythmusstörungenHerzschwäche[...]

Colitis ulcerosa: Kortison und 5-Aminosalizylsäure wirken antientzündlich

[...] (Remission) erreicht ist. Denn die Kortison-Nebenwirkungen sind erheblich. Dazu zählen Gewichtszunahme, Mondgesicht, Akne und Zyklusstörungen. Wird Kortison über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann es auch Osteoporose, Linsentrübungen am Auge, Bluthochdruck und Depressionen verursachen. Die 5-Aminosalizylsäure-Präparate (Mesalazin, Sulfasalazin, Olsalazin) haben ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung, obgleich ihr genauer Mechanismus nicht bekannt ist. Vertreter dieser Wirkst[...]

Symptome bei Gicht: vom Gichtanfall bis zur Gichtniere

[...] Harnstau schädigt die Niere ebenfalls. Ein solch chronischer Nierenschaden - auch Gichtniere genannt - bis hin zum kompletten Nierenversagen ist bei einer gut behandelten Gicht glücklicherweise selten. Ist die Niere geschädigt, führt das oft zu Bluthochdruck, weil die Niere im Blutdruck-Regelkreislauf eine wichtige Rolle spie[...]

Akuter Gichtanfall: Medikamente lindern Schmerzen und Entzündung

[...] Therapie auch nicht ausschließlich nach dem Harnsäurewert. Vielmehr interessiert den Arzt, ob sich der Anfall wiederholt, ob sich die Gicht außer an dem einen Gelenk noch an anderen Körperstellen zeigt und welche zusätzlichen Risikofaktoren wie Bluthochdruck Übergewicht Fettstoffwechselstörungen oder starker Alkoholkonsum vorliegen. Medikamente aus dieser Gruppe werden auch als kortisonfreie Entzündungshemmer bezeichnet. Beim akuten Gichtanfall gibt der Arzt oft Indometacin. Er wir[...]

Gefährlich und oft unerkannt: Erkrankungen von Herz, Kreislauf, Gefäßen

[...] Arterienverkalkung, die so genannte Arteriosklerose zu Grunde. Aber es gibt auch langsam fortschreitende Herzkrankheiten wie die Herzinsuffizienz oder eine Kardiomyopathie. Herzrhythmusstörungen können harmlos oder aber auch lebensbedrohlich sein. Tückisch ist der Bluthochdruck, da Patienten ihn kaum wahrnehmen, er aber die Blutgefäße stark schädigen kann, so dass andere Erkrankungen wie KHK oder Schlaganfall begünstigt werden. Herzfehler können erworben oder angeboren sein und erfordern je[...]

Immunsuppressiva

[...] oder das blutbildende System betreffen. Der behandelnde Arzt kontrolliert daher zunächst alle ein bis zwei Wochen, ab dem dritten Monat alle vier Wochen Blut und Urin. Außerdem sind die Patienten anfälliger für Infektionen. Darüber hinaus können Bluthochdruck und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) unter der Therapie auftreten. Die meisten Nebenwirkungen lassen nach dem Absetzen des Medikaments wieder nach. Frauen, die Immunsuppressiva einnehmen, sollten nicht schwanger werden, da die Medika[...]