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Diabetes mellitus Typ 1 – Basistherapie: Ernährung und Bewegung
[...]Die Basistherapie in Form von Ernährungsoptimierung und Bewegung spielt besonders bei Diabetes mellitus Typ 2, aber auch bei Diabetes mellitus Typ 1 eine Rolle. Im Rahmen von Schulungen und Beratungen werden die Betroffenen unterstützt, ihre Ernährung umzustellen und mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen. Die Basis für die erfolgreiche Behandlung jeder Form von Diabetes mellitus ist eine geeignete Ernährung. Dabei muss keinesfalls auf Genuss verzichtet werden. Eine vollwertige Mischkost[...]
 
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus: Vitamine, Mineralstoffe und Co.
[...]Eine Folge von Diabetes mellitus ist oxidativer Stress. Der erhöhte Blutzucker kann zu einem Mangel an Antioxidantien führen, der Körper wird anfälliger für freie Radikale. Antioxidantien wie die Vitamine A, C und E sowie einige sekundäre Pflanzenstoffe sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren. Sie beugen damit typischen Folgeschäden von Diabetes vor, z.B. Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, der Beine, der Augen etc. Antioxidantien finden sich vor allem in frischem[...]
 
Diabetes mellitus – Symptome und Komplikationen bei Kindern und Jugendlichen
[...]Erste Symptome von Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen sind typischerweise eine enorme Gewichtsabnahme, starker Durst und verstärktes Wasserlassen. Dabei werden große Mengen klaren Urins ausgeschieden, was manchmal zu Komplikationen wie nächtlichem Einnässen führt. In nicht wenigen Fällen kann auch eine Ketoazidose erstes Anzeichen für Diabetes sein. Die Diagnose wird wie bei Erwachsenen gestellt, das heißt durch die Messung des Blutzuckers. Sprechen die Werte für die[...]
 
Spätfolgen von Diabetes mellitus Typ 1 – Herzinfarkt
[...]Der Erkrankungsverlauf bei Diabetes mellitus wird im Wesentlichen durch die Schäden an den großen und mittleren Arterien bestimmt. Diese Makroangiopathie (Makro = groß, Angiopathie = Gefäßerkrankung) entspricht dem Bild der Arteriosklerose, die praktisch jeden Menschen im Alter betrifft. Allerdings erkranken Diabetiker früher und häufiger daran. Sind die Herzkranzgefäße von der Makroangiopathie betroffen, droht ein Herzinfarkt, an dem immer noch 55 Prozent der Diabetiker sterben. Die[...]
 
Diabetes mellitus Typ 2 – Ursachen und Risikofaktoren
[...]Bei Diabetes mellitus Typ 2 tragen neben einer genetischen Veranlagung äußere Faktoren ganz entscheidend zum Ausbruch der Erkrankung bei. Hier sind als Risikofaktoren vor allem Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel zu nennen. Über 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind deutlich übergewichtig. Weiterhin begünstigt ein höheres Lebensalter das Auftreten des Diabetes mellitus Typ 2. Allerdings wird in den letzten Jahren diese Diabetesform auch immer häufiger bei Kindern und[...]
 
Diabetes mellitus Typ 1 – Ursachen und Risikofaktoren
[...]Bei der Entstehung des Diabetes mellitus Typ 1 spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Bei mindestens 90 Prozent der frisch erkrankten Patienten lassen sich im Blut verschiedene Antikörper nachweisen, die fälschlicherweise gegen körpereigenes Gewebe und Substanzen gerichtet sind. Deshalb spricht man auch von einer Autoimmunkrankheit beziehungsweise der immunologisch vermittelten Form des Diabetes. Unter diesen Autoantikörpern finden sich Inselzell-Antikörper (ICA),[...]
 
Diabetes mellitus Typ 2 – Therapie mit Insulin
[...]Nach einem Stufenplan beginnt die Behandlung des Diabetes Typ 2 zunächst mit einer Basistherapie aus Ernährungsumstellung und Bewegung. In der nächsten Behandlungsstufe werden Tabletten eingesetzt. Erst, wenn durch diese Maßnahmen das Blutzucker- und HbA1c-Ziel nicht erreicht werden kann oder im Laufe der Erkrankung nicht mehr erreicht werden kann, beginnt die Therapie mit Insulin. Dabei gibt es viele verschiedene Schemen für die Insulintherapie beim Diabetes Typ 2. Die Insulintherapie bei[...]
 
Diabetes mellitus Typ 1 – Therapie mit Insulin
[...]Patienten mit Diabetes Typ 1 müssen immer und lebenslang mit Insulin behandelt werden. Die Insulintherapie ersetzt die verlorene oder beeinträchtigte Bildung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Bei Gesunden gibt die Bauchspeicheldrüse immer soviel Insulin ins Blut ab, wie der Körper gerade benötigt. Bei Menschen mit Diabetes Typ 1 muss diese Funktion durch die Insulintherapie geleistet werden, die soweit wie möglich an die natürlicherweise im Körper ablaufenden Vorgänge[...]
 
Diabetes Typ 2 – Stufenplan der Therapie mit Medikamenten
[...]An erster Stelle des Stufenplans bei der Therapie von Diabetes mellitus Typ 2 steht immer die Basistherapie mit Ernährungsumstellung und viel Bewegung. Erst wenn dadurch keine ausreichende Blutzucker-Einstellung möglich ist, sollte eine Therapie mit Medikamenten begonnen werden. Die Auswahl der optimalen Therapie richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten und den Wirkmechanismen der verschiedenen Medikamente. Nach dem Stufenplan ist Metformin das „Medikament der ersten Wahl“, wenn[...]
 
Diabetes mellitus Typ 1 – Metabolisches Syndrom
[...]Die für Diabetes mellitus Typ 2 charakteristische Insulinresistenz kann häufig bei übergewichtigen Personen mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten beobachtet werden. Die Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und gestörtem Glucose-Stoffwechsel wird als metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom bezeichnet. 20 bis 30 Prozent der Deutschen sind vom metabolischen Syndrom betroffen. Viele davon entwickeln bereits früh Schäden an den Blutgefäßen[...]