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    descriptionFrau hält sich den Kopf
    Quälende Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache – je nach Ausprägung handelt es sich um Migräne, Spannungskopfschmerzen oder Cluster-Kopfschmerzen.
    descriptionGlobuli auf grünem Blatt
    Was ist Homöopathie, wer hat sie erfunden und wie werden die Mittel hergestellt und angewandt? Außerdem: die wichtigsten Substanzen von A-Z.
    descriptionLavendel
    Das Heilpflanzen-ABC reicht von Aloe bis Wermut. Nicht alle Kräuter sind harmlos – wichtig sind daher genaue Informationen zu Wechsel- und Nebenwirkungen.
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    Hier finden Sie weitere Informationen zum aktuellen LINDA Magazin, LINDA Rätselheft, SPARezept und zur LINDANI Kinderwelt...
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    Kopfschmerzen: Ursachen – Selbsthilfe – Medikamente

    Hämmern, pochen, stechen – Kopfschmerzen können sich ganz unterschiedlich äußern. Die Ursachen sind ebenso vielfältig. Was Kopfschmerzen auslöst und was sie lindern kann. Darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke. 

    Was verursacht Kopfschmerzen?

    Die Ursachen von Kopfschmerzen sind zahlreich: Augenerkrankungen, Verspannung im Schulter- und Nackenbereich oder ein ungesunder Lebensstil mit viel Stress, wenig Bewegung und schlechter Ernährung. Bereits viele Kinder leiden an Kopfschmerzen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. haben mehr als zwei Drittel aller Schüler regelmäßig Kopfschmerzen. Neben einem ungesunden Lebensstil liegt das vermutlich vor allem an Schul- und emotionalem Stress, beispielsweise durch Familienkonflikte.

    Das können Sie selbst gegen Kopfschmerzen tun

    Sind Stress und ein ungesunder Lebensstil die Ursache für den Kopfschmerz, sollten Sie genau dort ansetzen. Achten Sie darauf, genug zu trinken, gesund zu essen, treiben Sie Sport und versuchen Sie Stress – beispielsweise mit regelmäßigen Entspannungsübungen – zu reduzieren.

    Akut kann Kälte oder Wärme die Beschwerden lindern. Bei Kopfschmerzen, die nicht durch Muskelverspannungen bedingt sind (etwa Migräne), kann eine Kältepackung – zum Beispiel ein kaltes Gelkissen oder Handtuch – auf der Stirn oder im Nacken helfen. Die Kälte sorgt dafür, dass sich die geweiteten Gefäße wieder zusammenziehen. Sind Muskelverspannungen die Ursache der Kopfschmerzen, tut hingegen Wärme gut. Zum Beispiel können Sie sich ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche in den Nacken legen. Auch eine Bestrahlung mit Rotlicht kann die Schmerzen lindern.

    Bei leichten Kopfschmerzen kann auch Pfefferminzöl, das Sie auf Ihre Schläfen reiben, helfen. Der Grund: Es entspannt und hat eine scheinbar kühlende Wirkung.

    Schmerzmittel: Wirkstoffe und Tipps zur Einnahme

    Schnell und zuverlässig helfen Schmerzmittel, die Sie rezeptfrei bei uns in der Apotheke erhalten. Die gängigsten Wirkstoffe gegen Schmerzen sind Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen.

    Grundsätzlich sollten Sie Schmerzmittel mit einem großes Glas Wasser zu sich nehmen. So bleibt das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen. Viele Schmerzmittel werden dadurch zudem besser magenverträglich und der Wirkstoff kann sich gut aus der Arzneiform lösen und wirkt besonders schnell.

    Schmerzmittel sollten Sie in der Regel nicht regelmäßig und längerfristig einnehmen. Beachten Sie außerdem die Dosierungsangaben im Beipackzettel. Falsch eingenommen, können die Mittel unerwünschte Wirkungen, wie Magen-Darm-Beschwerden, auslösen.

    Nehmen Sie weitere Medikamente? Schmerzmittel können die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen und es kann auch zu Wechselwirkungen kommen. Wenn Sie dazu Fragen haben, helfen wir Ihnen gern weiter.

    Mehr zum Thema Kopfschmerzen.

    Welches Präparat für Sie geeignet ist und Informationen über den richtigen Gebrauch von Schmerzmitteln, erhalten Sie bei uns in der Apotheke. Auch über nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Kopfschmerzen beraten wir Sie gern.


    Quelle:
    Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. vom 22.07.2019: Mehr als zwei Drittel aller Schulkinder leiden regelmäßig an Kopfschmerzen

    Frau nimmt Tablette
    © Thinkstock
    Frühzeitig gegensteuern: Nur wer bereits zu Beginn einer Migräneattacke Medikamenten einnimmt, kann die Beschwerden lindern.