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Pollen im Anflug!

 

Die Natur erwacht langsam aus ihrem Winterschlaf. Sträucher, Gräser und Bäume beginnen zu blühen. Der Frühling steht vor der Tür, aber leider mit ihm auch die Pollen. Für rund 20 Prozent der Menschen in Europa beginnt die Zeit der juckenden Augen und triefenden Nasen. Heuschnupfen, oft auch als Pollenallergie bezeichnet, ist eine Form des allergischen Schnupfens. Das Immunsystem reagiert auf die körperfremden Pollenkörner, die über die Schleimhaut in den Körper eindringen und schüttet Histamin aus. Wer jedes Jahr im Frühling Beschwerden hat, sollte unbedingt einen Allergietest machen.

 

Wege zur Bekämpfung
Wird die Pollenallergie nicht behandelt, bleibt es nicht bei dem ohnehin schon lästigen Heuschnupfen. Ohne Therapie kommt es zum Etagenwechsel. Die Beschwerden der Augen und Nase wandern nach unten in die Lunge. Zum allergischen Schnupfen kommt Asthma, mit den damit verbundenen Herz-Kreislauf-Problemen, dazu.

Die drei Säulen Therapie
Die Therapie lässt sich in drei Säulen einteilen: die Allergiekarenz, die medikamentöse Linderung der Symptome und die Bekämpfung der Ursache. Jede einzelne Säule ist sehr wichtig, allein aber nicht ausreichend.

Alles dicht machen
Am besten ist es bei geschlossenen Fenstern zu schlafen und Pollenschutzgitter zu verwenden. Eine große Hilfe sind auch Pollenwarnkalender und Apps für das Smartphone. Gelüftet wird nur nachts und die Wäsche sollte nicht im Freien getrocknet werden. Nicht zu empfehlen ist, die getragene Kleidung im Schlafzimmer aufzubewahren. Vor dem Schlafengehen unbedingt duschen und Haare waschen, damit der Blütenstaub nicht mit in das Bett genommen wird. Wichtig sind auch Filter im Auto, noch besser ist es, während der Autofahrt die Lüftung nicht einzuschalten und die Autofenster zu schließen.