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Vitamin A – Bedarf, Quellen und Mangel!

 

Vitamin A ist für die Wachstumsregulation zuständig: Es sorgt sowohl für die Neubildung als auch für die Entwicklung der Zellen. Besonders die Haut und die Schleimhäute benötigen es dringend, ebenso aber die Augen, weil das Vitamin die Lichtadaptation (Hell-Dunkel-Sehen) unterstützt.

 

Die Vorstufe β-Carotin ist ein wichtiges Antioxidans, das Zellschäden durch die Bekämpfung von freien Radikalen minimiert. Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin zeigt sich unter anderem an einem verminderten Dämmerungssehen bis hin zur Nachtblindheit, an Störungen des Immunsystems sowie damit verbunden einer erhöhten Infektanfälligkeit. Solche Mangelerscheinungen sind in entwickelten Staaten selten, in Entwicklungsländern hingegen kommen sie vor.

Wo ist Retinol enthalten?
Gute Quellen für das Vitamin sind

  • Leber und Leberwurst,
  • Butter und Sahne,
  • Eier,
  • Fisch,
  • Milch,
  • Joghurt,
  • Käse,
  • Rindfleisch und
  • Schweinefleisch.

Pflanzliche Lebensmittel mit viel β-Carotin sind

  • Karotten,
  • Tomaten,
  • Feldsalat,
  • Spinat,
  • Grünkohl,
  • Broccoli und
  • grüne Bohnen.

Der tägliche Bedarf liegt bei 0,8 mg für Frauen, für Schwangere 1,1 mg, für Stillende 1,5 mg sowie für Männer bei 0,85 mg. Kinder und Jugendliche sowie Personen nach dem 60. Lebensjahr haben einen etwas geringeren Bedarf.