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Au – meine Füße! So behandeln Sie Blasen am Fuß richtig

 

Gerade im Sommer, wenn wir die neuen Sandalen tragen oder nach langer Zeit wieder einmal die Wanderschuhe schnüren, melden sich unsere Füße! Schnell ist es zu Blasen an Zehen oder Fersen gekommen. Oft ist einem der Spaß dann gleich vergangen. Doch bei richtiger Behandlung kann man den Schmerz deutlich verringern.

 

Druck verursacht Ablösen der Haut
Eine Blase entsteht, wenn sich durch ungewohnten Druck – z. B. durch neue Schuhe – die obere Hautschicht von der übrigen Haut ablöst. In der Blase bildet sich dann Gewebeflüssigkeit, die eigentlich dabei „helfen“ soll, den Druck abzufedern. Doch wenn die Blase platzt, bleibt wunde Haut zurück, bis sie heilt.

Blase nicht aufstechen
Die Blase sollte man keinesfalls aufstechen oder ihre Haut abschneiden. So vermeidet man, dass Bakterien und Schmutz eindringen können und eine Infektion entsteht. Die obere Haut der Blase sollte man einfach von selbst abheilen lassen. Stattdessen gleich zu Beginn: Spezielles Blasenpflaster mit einer Gelschicht (Hydrokolloid) zur Befeuchtung der Blase aufkleben. Denn in feuchtem Milieu heilt die Blase schneller ab. Man lässt das Pflaster solange auf der Blase, bis es sich ablöst.

Wenn die Blase schon offen ist
Ist die Blase schon von selbst aufgegangen: Zuerst mit einem Wunddesinfektionsspray behandeln. Dann ebenfalls spezielles Blasenpflaster mit Gelschicht aufkleben und warten, bis die Wunde verheilt ist.